Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /customers/8/0/4/marmeladekisses.de/httpd.www/wp-content/plugins/seo-wordpress/seo-rewritetitle-class.php on line 17 Und dann kam Pelle... - Marmeladekisses | Marmeladekisses
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Und dann kam Pelle…

 

{Werbung} In Kooperation mit FELIX wird es ab sofort eine regelmäßige Kolumne über Pelle Knackwurst auf dem Blog geben. Im Klartext bedeutet das, dass ich für diese Kolumne bezahlt werde. Ich bin dazu verpflichtet, den Blogpost als “Werbung” zu kennzeichnen, vor allem ist es mir persönlich aber auch wichtig, euch gegenüber in Sachen Inhalt ehrlich und transparent zu sein. Mir gefällt die Idee von Pelles eigener Kolumne und ich finde es selber immer sehr spannend, einen Einblick in das Leben von anderen Katzen zu bekommen. Viele Blogger haben ja so Sonntagskolumnen, in denen es dann um nachdenkenswerte Themen geht. Vielleicht finde ich es ganz lustig, dass auf meinem Blog jetzt unser Kater eine Kolumne hat. Die einzelnen Themen habe ich übrigens selber überlegt, Pelle hat gesagt: “Ist mir piepegal worüber du schreibst, lass mich einfach pennen.” Solltet ihr Catcontent-Themen haben, die euch interessieren, teilt sie mir sehr gerne mit. Ich würde einige davon gerne in zukünftigen Kolumnen aufgreifen.

 

 

In der heutigen ersten Kolumne, die ich für FELIX erstellt habe, beginnen wir ganz am Anfang, nämlich vor ziemlich genau 6,5 Jahren. Damals wohnte ich zusammen mit meinen besten Freunden L. und R. in einer 3er WG. Michel wohnte in Mainz und war oft bei uns zu Besuch. Schon seit zwei Monaten wussten wir, dass wir im April WG-Zuwachs bekommen würden, und fieberten dem Tag des Einzugs sehr entgegen. Pelle kommt vom Hippeland, so nennen wir den Niederrhein. Dort gibt es Natur, plattes Land und Trecker. An einem Samstag sollte es so weit sein und L. und ich sollten uns eine Katze oder einen Kater aufm Hippeland abholen. Wir wussten schon seit einigen Wochen, dass die Katzen geboren waren, hatten aber keine Ahnung, welches Geschlecht oder welche Fellfarbe unser neues WG-Mitglied haben würde. Interessiert ja auch nicht. Samstagmorgen waren wir früh bereit für die Abfahrt und konnten es nicht erwarten. Ist ja logisch, oder? Ich sage nur: Katzenbaby! Die Katzenbabys waren in einer Scheune geboren und seit einigen Wochen von ihrer Mutter versorgt worden. Am besagten Samstag sollten sie von ihren neuen Mitbewohnern abgeholt werden.

 

 

 

Für uns Stadtkinder war ganz klar: wir fahren eben aufs Hippeland und nehmen die Katze mit. So leicht war es aber nicht. Direkt morgens bekam ich den Anruf, dass die Kätzchen sich verstecken. Ihr müsst euch vorstellen, dass die Babys ja bisher nur bei ihrer Mutter gelebt hatten und dort erstmal auch nicht weg wollten. Aus morgens wurde dann nachmittags, und als wir an der Scheune ankamen, hatten sich die cleveren Kleinen unter riesigen Heuballen versteckt. Es dauerte Stunden und unzählige Versuche, wie: Mit dem Besenstiel unter dem Heuballen klappern, beruhigende Lockrufe, die Katzen in Ruhe lassen & warten… Ihr wisst wie groß ein Heuballen ist, oder?! Nach Stunden gelang es dank viel Überzeugungskraft meiner Freundin, ein kleines rotes Kätzchen unter dem Heuballen hervorzuholen. Da saß Pelle, winzig klein und maunzend. Pelle kam zu uns, weil er als Erster unter dem Heuballen hervorkam und ich bin sehr froh darüber, denn er ist einfach wunderbar.

Pelle war so klein, dass er komplett in meine zwei Hände passte. Wir mussten unheimlich aufpassen, da er gerne schnell in irgendwelchen Ritzen oder Löchern verschwand. Deswegen schlief er nachts in einem Karton mit Deckel ( & natürlich Löchern) neben meinem Bett. Unsere Wohnung hatte 140 qm und Pelle bestand darauf, selbst zu entscheiden, wo er schläft: in offenen Schubladen, im Bücherregal und auf der Arbeitsplatte. Manchmal sah man ihn Stunden nicht und wir mussten uns damit abfinden, dass er auch geheime Schlafplätze hatte, die wir nicht finden. Zugegeben, die ersten Wochen mit Pelle waren etwas aufregend, denn wir mussten ständig beobachten, was er tut und oft “eingreifen”. Die meiste Zeit über war es aber unheimlich lustig, Pelle in seinen Verstecken aufzusüren oder ihn in den Taschen unserer Bademäntel zu transportieren. Für diesen Blogpost bin ich einige alte Fotos durchgegangen (einige findet ihr in dem Post) und habe mich erinnert, wie die Anfangszeit mit Pelle so war. Vielleicht ist das so ein Katzenmuddi-Ding, aber ich schwöre, er hatte in den ersten Wochen schon so deutliche Charaktereigenschaften, die sich bis heute durchziehen. Er ist immer noch unfassbar verfressen, schläft in jedem Karton, liebt Handtaschen und guckt wirklich unfassbar süß.

 

 

Funfact: Pelle hieß erst 3 Tage lang Clemens. Dann war ich der Meinung, dass Pelle und besonders Knackwurst besser zu ihm passt :) Ich hoffe, einige von euch haben Bock auf die Pellekolumne. Wenn ihr Themenvorschläge für weitere Kolumnen habt, lasst sie mir sehr gerne da. Pelle grüßt auch!

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