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Hello I’m Local in Haarlem

Hello I’m Local Boutiquehostel

In diesem Sommer war ich einige Male in Haarlem, um dort an meinem Shoppingguide zu arbeiten und durch die Stadt zu flanieren. Bei einem meiner Besuche habe ich im Hello I’m Local gewohnt und das möchte ich euch heute als Übernachtungstipp empfehlen. Wer bei Hostel, so wie ich, an feiernde Jugendliche und schmantige Gemeinschaftsküchen denkt, der soll bitte unbedingt weiterlesen. Das I’m Local ist mit so einer Art von Hostel null zu vergleichen, es ist ganz anders. Das I’m Local funktioniert zwar wie ein Hostel, d.h. es gibt einige Zimmer von unterschiedlicher Größe und Gemeinschaftsräume. Aber alle Räume sind wunderschön, mit Liebe zum Detail eingerichtet und sehr sauber. Ein Boutiquehostel ist ein Hostel, in dem jedes Zimmer anders aussieht und sehr viel Wert auf die Einrichtung/das Design gelegt wird. Im Hello I’m Local findet man eine Mischung aus alt und modern (ab da war ich Fan;)). Es ist ein altes, umgebautes Haus, in dem viel renoviert wurde, aber auch viele alte Elemente behalten wurden. Es macht einfach Spaß dort. Die Atmosphäre ist mega nett und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Für mich fühlte es sich wie eine Mischung aus Hostel und Hotel an. Denn, wie oben geschrieben, gibt es die Struktur eines Hostels, aber eben auch Dinge wie Handtücher & Shampoo auf den Zimmern. Im Hello I’m Local kann man übrigens auch Frühstücken und sehr leckeren Kaffee trinken. Willkommen sind Familien, Alleinreisende und kleine und große Gruppen, also alle. Als ich dort war, war das Publikum sehr gemischt. Einige Leute, in meinem Alter, eine Familie aber auch ein älteres Pärchen. Solltet ihr mal nach Haarlem reisen, was ihr meiner Meinung nach ja eh tun solltet, dann lege ich euch das Hello I’m Local ans Herzchen. Wer auf Interior steht und gerne besonders schön übernachtet, der wird es dort mögen! Berichtet mir sehr gerne von eurem Besuch dort!

 

 

die Zimmer im Hello I’m Local

Im Hello I’m Local gibt es insgesamt 12 individuelle Zimmer. Es gibt Zimmer für 2, 3, 4, 8 und 14 Personen. Jedes Zimmer ist, wie gesagt, anders eingerichtet und dekoriert. Ich durfte mir alle Zimmer anschauen und fand wirklich alle schön. Mein Lieblingszimmer ist aber definitiv das „De Heem“ mit seinem wunderschönen Blumenbild. Die unterschiedlichen Zimmer machen echt Bock, finde ich. So kann man bei jedem Besuch in ein „neues“ Zimmer oder eben in sein Lieblingszimmer einchecken. Ihr findet eine Übersicht aller Zimmer auf der Homepage vom Hello I’m Local. Alle Zimmer haben eine eigene Dusche aber leider nicht immer eine Toilette. Das war für mich nicht wild, denn es gibt recht viele Toiletten auf dem Flur aber eine Toilette auf dem Zimmer finde ich definitiv cooler. Ich habe übrigens zwei Nächte im Zimmer „Holstein Friesian“ verbracht. In diesem Zimmer schläft man in einer Bedsteede, eine Art Schrank oder Nische, in der die Menschen früher geschlafen haben. Super gemütlich und durch die gelben Türen und die weißen Wände mega schön. Alle Zimmer haben eine eigene Geschichte, die sich in einzelnen Details des Zimmers wiederfinden. Meist dreht es sich dabei um ein bisschen niederländische Geschichte, das fand ich mega cool, denn so erfährt man direkt etwas über den Ort, an dem man ein paar Tage verbringt.

Da ich euch gerne immer ganz transparent sage/schreibe, wie meine Posts und Zusammenarbeiten entstehen: ich wurde zu einer Nacht im Hostel eingeladen und die andere Nacht habe ich selber bezahlt. Die Einladung beeinflusst meine Meinung und den Post null Komma null, denn ich würde euch nichts empfehlen, hinter dem ich nicht stehe.

 

 

hello im local haarlem

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