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7 Dinge, die ich an Dänemark mag

 

Zwischen den Jahren und über Silvester waren wir in Nordjylland, Dänemark. Ich hatte mit einer schönen aber recht eintönigen Landschaft gerechnet. In meiner Erinnerung hatte Dänemark lange Strände und Dünen. Wir sind nach Thisted gefahren, weil da ein guter Surfspot ist und Michel surfen wollte. Mir war es egal, wohin wir fahren, ich wollte einfach nur das Meer. So kam es, dass mich Dänemark total umgehauen und begeistert hat. Die Landschaft war das Gegenteil von eintönig und es ist wunderschön dort. Es lag sicher auch an meiner Stimmung, ich fühlte mich sehr nach Entspannung und fand sie dort, was mich sehr beseelte. Die Wälder, die Strände und die Meerluft Dänemarks trugen aber definitiv dazu bei. Für mich ist Dänemark ab jetzt ein Reiseziel und ich werde wieder hinfahren.

 

7 Dinge, die ich an Dänemark mag:

1. Das Wasser: In Dänemark war ganz viel Wasser. Das Meer, Seen und kleine Bächlein, die durch die Dünen flossen. Ein supertolles Gefühl von so viel Wasser umgeben zu sein.

2. Die Dünen: Es war so schön durch die wilden Dünen zu laufen- auf und ab & auf und ab, das Meeresrauschen wurde immer lauter, bis man dann als Belohnung endlich das Meer sah.

3. Smörrebröd: Nur einmal im “Dit Smörrebröd” in Skagen gegessen und für sehr gut befunden. Smörrebröd ist ein reichlich belegtes Brot, was die Dänen oft zu Mittag essen. Das Coole daran sind die Kombinationen an Belag. Die ballern da echt alles drauf, was ihr euch vorstellen könnt. Mein Favorit war ein würziger Käse mit gerösteten Zwiebeln und sauren Gurken.

4. Die Straßen: Nordjylland besteht hauptsächlich aus Landstraßen, sehr langen Landstraßen. Ich liebte es dort in Ruhe lang zu fahren und zu beobachten, wie sich die Landschaft verändert. Irgendwo hinter Hamburg hört die Autobahn auf und man kurvt durch die dänische Landschaft. Überall sieht man Wasser und kleine rote Hütten. Ich hatte direkt Urlaubsfeeling.

5. Fischbrötchen: In Dänemark gibt es sehr viel frischen Fisch und an vielen Stränden oder in vielen Dörfern kann man diesen fangfrisch in ein Brötchen verpackt kaufen. So saßen wir auf einem Stein am Strand, die Sonne schien, wir aßen die Fischbrötchen und schauten den Surfern im Wasser zu. So ein Moment, den ich konserviert habe.

6. No Stress: In der Gegend, in der wir waren, gab es keinen Stress. Da brauchste dann keine Blogposts zum Thema Achtsamkeit oder Yoga am Morgen. Dänemark hat in diesem Moment gereicht. Vielleicht war es auch genau das: es gab absolut keinen Druck! Die Leute strahlen das total aus. Beim Einkaufen oder im Verkehr, alle wirkten sehr gechillt. Da wünsche ich mir hier in der Großstadt manchmal auch ein bisschen mehr von.

7. Robben: Das mag vielleicht ein Kinderpunkt sein, aber er zählt so sehr! Denn in Dänemark, besonders in Skagen habe ich ganz viele Robben gesehen und das passiert mir hier im Ruhrgebiet echt selten. Auf Zoo hab ich keinen Bock und in der 6 Seen-Platte schwimmen keine. Es war so süß und interessant diese tollen Geschöpfe zu beobachten.

 

 

 

 

 

 

 

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