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10 Dinge, die meine Katze liebt [Werbung]

 

Achtung, Achtung! Dieser Post enthält Werbung. Im Klartext bedeutet das, dass ich für diesen Blogpost bezahlt wurde und trotzdem meine Meinung niedergeschrieben habe. Eine klare Kennzeichnung ist 1. rechtlich vorgeschrieben und soll euch 2. vor Verwirrung schützen. Wir Blogger machen das ab und zu, da ein Blog recht viel Geld und Zeit kostet und es hilfreich ist, einen kleinen Teil davon wieder zu bekommen. Solange die Werbung nicht ständig vorkommt, finde ich das total ok. Ich hoffe, ihr versteht das.

Miau,

es hat doch wirklich keinen Sinn sich etwas vorzumachen, Katzen und Kater machen in der Regel, was immer sie möchten. Eine Katze zu erziehen klappt manchmal zwar ein bisschen, ist aber eher ein schwieriges Unterfangen. Ganz ehrlich, bei uns ist Pelle der Babo im Haus. Wenn ich ihm gegenüber Verbote äußere, guckt er mich blöd an oder dreht sich um und geht. Wenn er kapiert hat, dass er z. B. nicht auf die Arbeitsplatte darf, schläft er darauf, wenn ich nach Hause komme. Meine Ideen für unser Zusammenleben werden also tunlichst ganz lässig ignoriert. Umgekehrt setzt er seine Interessen in Sachen Zusammenleben mit einer Vehemenz um, die mich oft zum Schmunzeln oder zum Ausflippen bringt. Der feine Herr akzeptiert tagsüber beispielsweise keine geschlossenen Türen innerhalb der Wohnung. Wenn er entdeckt, dass die Schlafzimmertür zu ist, bekundet er seine Missbilligung darüber erst mal mit lauten Beschwerden. Reagiere ich darauf nicht, startet er in Level 2 und fängt an in der Küche Sachen anzuknabbern. Brottüten, Papier, der Müllsack alles wird dann zerfetzt und akribisch in sehr kleine Fitzelchen gerissen. Obwohl ich es besser weiß, manchmal lasse ich mich drauf ein und denke mir, dass ich ihn nur lange genug ignorieren muss. Macht er mit mir ja schließlich auch;) Ihr wisst, wie es endet: Irgendwann mache ich die Tür auf, klaro! Pelle stoppt seine Beschwerden sofort, um dann einmal durchs Schlafzimmer zu schlendern, es wieder zu verlassen, um sich dann im Wohnzimmer gemütlich einzurollen und zu schlummern. Das sind Katzen, an Selbstbewusstsein und eigenem Kopf nicht zu übertreffen. Letztendlich ist das ein Grund, weswegen ich Katzen so doll mag. Mir macht es Spaß dieses merkwürdige Verhalten zu beobachten und zu analysieren, deswegen freue ich mich über diese Kooperation mit Felix. Ich habe mir Gedanken gemacht und 10 Dinge aufgeschrieben, die Pelle besonders liebt. Wer mag, darf mir in den Kommentaren gerne schreiben, was seine Katzen so lieben. Ich freue mich, weitere Eigenarten und Gewohnheiten von euren Katzen zu hören.

 

 

1. Immer dabei sein

Einmal am Tag ist Pelle für 4-5 Stunden verschwunden und pennt tief und fest. Den Rest des Tages muss er unbedingt mittendrin sein. Egal, ob wir Besuch von vielen Leuten haben, ein lauter Film läuft oder ich gerade Fotos mache und die halbe Wohnung dafür umräume. Sogar wenn ich koche, hockt er auf der Fensterbank und schaut mir zu.

2. Uns mit einer Kopfnuss begrüßen

Wenn wir nach Haus kommen, springt er auf den Tisch oder die Kommode und möchte uns eine lässige Kopfnuss geben. Eine komische Eigenart, soll aber ein Zeichen von Zuneigung sein, habe ich mal gelesen.

3. Seeehr weit oben schlafen

Katzen liegen oder sitzen gerne erhöht. Da macht Pelle keine Ausnahme. Er schläft sehr gerne so weit oben, wie möglich. Einer seiner liebsten Orte dafür ist die Kiste auf dem Kleiderschrank. Das ist so weit oben, dass ich aufs Bett steigen muss, um zu gucken, ob er da liegt. Meistens muss ich nicht nachschauen, weil ich sein leises Schnarchen höre ;)

4. Wassertropfen

Pelle ist verrückt nach Wassertropfen. Seine tägliche Wasserdosis holt er sich aus dem tropfenden Wasserhahn in der Küche oder dem Bad, vom Boden der Dusche oder Pfützen im Garten. Er trinkt die Tropfen nicht nur, sondern lässt sie sich auf den Kopf und das Gesicht tropfen. Das ist unfuckingfassbar süß. Meistens stehen ihm danach einige nasse Haare zur Igelfrisur auf dem Kopf.

5. Fressen

Ja, er ist verfressen und macht vor Milchprodukten und Gemüse keinen Halt. Etwas skurril, wenn er auf einem Stück Paprika rumkaut. Vegetarische Wurst mag er nicht, dafür liebt er Katzenfutter aus kleinen Beutelchen und die Saucen von Felix. Neulich hat er sich in einer Nacht und Nebel Aktion einen Beutel Katzenfutter vom Küchenschrank geholt und geöffnet. Der Schrank ist zwei Meter hoch und eigentlich kommt Pelle da nicht dran. Am Morgen lag der Beutel, durchlöchert von seinen Zähnchen und Krallen, leergeschleckt auf dem Küchenboden. Ich habe ihm dann die Ehrenurkunde in der Disziplin „unfassbar verfressen“ überreicht. Er ist weggegangen, hat sich auf dem Sofa eingerollt und gepennt. Pelle ist mit der Futterwahl, genau wie die meisten Katzen, etwas strange. Es gibt viele Marken und Sorten, die er zum Verrecken nicht isst. Wenn ich z. B. mit Futter aus dem Drogeriemarkt komme, schiebt er Terror und hungert lieber, als es zu essen. Es gibt dahinter kein nachvollziehbares System. Es ist, als schmecke das eine Futter superlecker und das andere ganz ekelhaft. Felix ist zwar die Nummer eins Katzenfuttermarke in Deutschland, es wäre aber gelogen, würde ich jetzt schreiben, dass ich sie ausschließlich kaufe. Nicht gelogen ist, dass Felix bei Pelles Katzenfutterbingo nicht rausfällt und er es gerne isst, so kaufe ich es neben 2-3 anderen Marken regelmäßig. Das Katzenfutter von Felix scheint also sehr gut zu schmecken und ich bin dankbar für die große Auswahl an Sorten. Auf der Homepage von Felix bekommt ihr einen 5€-Rabattcoupon, wenn ihr mögt.

 

6. Beobachten

Was beobachten die Katzen da immer? Der Pelle sitzt Stunden! auf dem Fensterbrett oder der Gartenmauer und glotzt vor sich hin. Im Garten sind da Vögel oder sich bewegende Pflanzen. Aber in der Wohnung starrt er manchmal in eine Ecke, in der nichts ist. Das gruselt mich abends manchmal richtig und ich frage mich halb scherzhaft, ob er vielleicht Geister sieht.

7. Schmusen

Bekommt Pelle mal 1-2 Tage nicht viel Aufmerksamkeit und Nähe, so hängt er uns dermaßen am Rockzipfel. Nach zwei Tagen ohne Schmusen wartet er dann vor der Dusche, während wir duschen, und springt auf den Schoß, sobald man sich setzt. Es scheint, als wäre er auf unsere körperliche Nähe angewiesen und die fordert er eben auch ein. Ich habe da nichts gegen, denn es gibt nach einem langen Tag nichts besseres, als eine schnarchende Katze auf dem Bauch.

8. Spielen & Jagen

So gerne, wie Pelle schläft, so gerne spielt und jagt er auch. Wenn er im Spielmodus ist, spielt er mit allem, was er so findet: Katzenspielzeug, Kabel, Blumen und Deckeln von Wasserflaschen. Vom Spielen ist es zum Jagen nicht weit und da erbeutet Pelle je nach Verfügbarkeit Mäuse, seinen Spielzeughai oder auch mal ein Wattestäbchen. Erst gestern kam er knurrend mit geschwollener Brust aus dem Badezimmer, zwischen den Zähnen ein Wattestäbchen, was er dann vor uns verteidigt hat.

 

9. Das Haus

Pelle liebt das Haus, in dem wir wohnen und unsere Nachbarn. Nicht selten dackelt er von Wohnungstür zu Wohnungstür, um zu gucken, ob sich eine öffnet. Dann hängt er bei den Nachbarn ab und lässt es sich gut gehen.

10. Draußen sein

Besonders im Frühling und im Sommer saugt Pelle die Sonnenstrahlen draußen förmlich auf. Er rekelt sich, lässt sich den Wind um die Nase wehen und klettert auf Bäume. Da sind Katzen ja verschieden, Pelle muss zwischendurch raus. Er hat so viel Energie, die er sonst wohlmöglich in die Zerstörung unserer Wohnung stecken würde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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5 Comments

  • Reply
    Vanessa
    6. Juni 2017 at 14:23

    Ich könnte noch das Badezimmer und da speziell das Waschbecken und die Dusche ergänzen. Keine Ahnung, warum mein Dickerchen darauf so abfährt aber man bekommt ihn da ja kaum raus.
    Ach und die Nachbarn nerven, Essen klauen, beim Nachbarn auf der Couch pennen :)

    • Reply
      Berit
      6. Juni 2017 at 14:26

      Vielleicht ist er ja einfach eitel ;) ?

  • Reply
    nike
    6. Juni 2017 at 20:29

    Hier kommen die Nachbarskater auch gerne mal zum Chillen auf dem Sonnendeck vorbei …

    • Reply
      Berit
      6. Juni 2017 at 23:48

      Das ist super cool von denen ;)

  • Reply
    Linda // dufttrunken
    7. Juni 2017 at 11:42

    Huhu,
    das ist ja ein toller Post.
    Meine Katze, die aber bei meinen Eltern lebt, weil bei mir in der Wohnung keine Katzen erlaubt sind (und sie auch das draußen sein gewöhnt ist), liebt es, einen auf die Toilette zu begleiten. Das heißt, wenn man die Türe nicht richtig schließt (oder auch nicht schnell genug ist), kommt sie rein und setzt sich vor einen hin und wartet oder streicht um die Beine. Wir haben uns dran gewöhnt, unser Besuch findet das morbid.
    Außerdem hab ich das Gefühl, dass unsere Katze ganz selten unser Grundstück verlässt. Sie ist meistens in der Nähe und ich hab sie noch nie außerhalb unseres Gartens (mal den Gehweg und die Straße ausgenommen) gesehen, im Alter noch mehr als früher.
    Unsere alte Katze war da ganz anders, die wurde erst im Alter richtig zahm und häuslich.

    Liebe Grüße,
    Linda

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